(ONAGRACEAE)
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Große Hexenkraut (Circaea lutetiana)
Zwischen Hofheim-Lorsbach und Eppstein, Laubwald, 04.07.2024
Das Hexenkraut kommt im Schatten bevorzugt in (dunklen) Laubwäldern vor. Es ist nicht gefährdet – doch kaum jemand beachtet diese Pflanze, die man auch Wapurgiskraut oder Zauberkraut nennt. Sie hat ganz besondere Heilkräfte, auch wenn sie in der Phytotherapie im Grunde genommen nicht vorkommt.
Der Name „Circaea“ kommt von lat. Circe, der Zauberin der griechischen Mythologie. Und damit nun zu den besonderen Heilkräften … so soll das Selbstwertgefühl gestärkt und die Ausstrahlung auf andere Menschen erhöht werden, wenn man täglich eine der kleinen Blüten isst oder einen Blütentee trinkt.
Die Erklärung liegt auf der Hand:
Circe war die berüchtigte Zauberin, die in der griechischen Mythologie die Gefährten des Odysseus in Schweine verwandelte. Das Hexenkraut ist ihr gewidmet und es liegt ein Zauber über der Pflanze, der uns Frauen besonders dienlich ist: Frauen die die Blüten gegessen haben sollen nämlich eine unerwartete Anziehungskraft auf Männer haben.



